Neuntklassenarbeit ist in der Jahrgangsstufe Tradition an der Rudolf- Steiner- Schule in Coburg… | Erlebnisfalknerei
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Neuntklassenarbeit ist in der Jahrgangsstufe Tradition an der Rudolf- Steiner- Schule in Coburg…

… diesmal mit falknerischer Unterstützung für Sascha Then

Im Lehrplan der Rudolf-Steiner-Schule Coburg steht u.a. dass die 9. Klassen den Auftrag haben eine offizielle Jahresarbeit zu verschiedenen praxisbezogenen Themen zu erarbeiten und vorzustellen. Wobei die Schüler sich ihr Thema selber wählen dürfen, diese müssen aber mit den Lehrern abgeklärt werden

Aufbau

Einleitung (warum das Thema und etwas über die Person),

Hauptteil (allgemeine Beschreibung des Themas),

Schlussteil (allgemeine Beurteilung der Arbeit aus Sicht des Autors),

praktischer Teil (jeder musste zum schriftlichen Teil der Arbeit ein Praktikum absolvieren, um einen Einblick über das Thema in der Realität zu bekommen)

Wie der Name -Jahresarbeit- schon ausdrückt geht sie über ein Jahr, in dieser Zeit muß u.a. auch ein mehrtägiges Praktikum absolviert werden. Die Schüler müssen eine Ausarbeitung über 10 – 20 Seiten schreiben und einen ca. 10 minütigen Vortrag vor Lehrern, Eltern, Mitschülern und Interessierten halten. Jeder Schüler muss am Prüfungstag eienen Tisch mit Utensilien zu seinem Thema im Festsaal erstellen und in den Pausen und am Ende für die Zuschauer zur Verfügung stehen, wenn diese Fragen zu dem Thema haben.

Sascha hat sich für das Thema Greifvögel entschieden, die ihn seit je her faszinierten und da er schon mehrfach die Flugvorfühungen des Bayerischen Jagdfalkenhof im Wildpark Schloss Tambach besucht hat stand das Thema relativ schnell fest. Er hat sich dafür im Vorfeld entschieden, vor diesem mehrtägigen Praktikum, einen Workshop bei der Erlebnisfalknerei Tambach zu machen, die ebenfalls am Bayerischen Jagdfalkenhof ansässig ist.
Während des Workshops und des Praktikums entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Sascha, seiner Mutter und den beiden Falkner der Erlebnisfalknerei Gina Biernath und Achim Schmidt. Sodass man sich entschloss Sascha bei seiner Jahresarbeit zu unterstützen. Die Falkner stellten Sascha nicht nur die Utensilien für seinen Tisch zur Verfügung, nein, sie erschienen mit der Ger-Lannerfalken Aragorn zu seiner Präsentation. Achim Schmidt ließ Aragorn am Eingang des Saales starten, damit er zu Beginn bei Sascha auf der Faust landen konnte. Es war ein interessanter und aufregender Beginn des Vortrages, da viele noch nie einen Falken aus der Nähe gesehen haben und geschweige so dicht über ihre Köpfe gespürt haben. Während Sascha’s Vortrag hielt Gina Biernath den Falken auf der Hand um am lebenden Opjekt zu zeigen, was Sascha erklärte—

Der Vortrag war ein voller Erfolg— wie wir auch durch die anderen Schüler, Lehrer und Zuschauern erfuhren. Wir hoffen, dass es sich auch in Sascha’s Note wiederspiegeln wird, die leider erst zu den Zeugnissen bekannt gegeben wird– nicht, dass wir neugierig wären 😉

Wir wünschen Sascha weiterhin viel Erfolg !

Es ist der Erlebnisfalknerei, genauer gesagt Gina und Achim immer wieder ein Bedürfnis gerade jungen Leuten die Falknerei nahe zu bringen und sie zu unterstützen. Ganz besonders freuen sich die Beiden, wenn daraus auch noch eine Freundschaft entsteht wie z: bei Sascha und seiner Mutter. Oder auch wie bei Tobi Schu, den die Erlebnisfalknerei durch die Jagd-/ Falknerprüfung begleitet haben und bei Lea Wiche und Familie ( siehe Praktikumsbericht Lea Wiche) und vielen anderen.

 

Bilder der Slideshow– privat


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