Herzlich Willkommen bei der Erlebnisfalknerei


Unser Buch ist da: Greifvögel und Eulen im neuen Kaiser Verlag

Die Erlebnisfalknerei ist stolz das erste eigene Buch zu präsentieren. Auf knapp 200 Seiten bringen die Autoren und Betreiber der Erlebnisfalknerei – Achim Schmidt und Christiane Biernath – dem Leser die wichtigsten Merkmale der europäischen Greifvogel-, Falken- und Eulenarten näher. Dabei wurde besonderer Wert auf die Verständlichkeit des Textes für Jedermann gelegt. Gleiches gilt für den Preis. Gemeinsam mit dem Verlag „Neuer Kaiser Verlag“ konnte ein Konzept erarbeitet werden, welches dieses eingängige und interessante Werk für 5 Euro am Markt erscheinen lässt. Dieses informative Handbuch stellt die europäischen Arten vor und gibt Auskunft über deren Verbreitung, Lebensräume und Eigenarten sowie über Bestände, Gefährdung und Schutzmaßnahmen. Die beschriebenen Arten werden mit zahlreichen Farbfotos und informativen Tabellen ergänzt.

Zu beziehen ist das Buch im Buchhandel, sowie auch online über amazon:

 

Kultur in Höchstadt auf dem Höhenflug

Am Samstag, den 04.08.2018 war die Erlebnisfalknerei mit ihren Greifvögeln bei ihren Freunden den Höchstadter Musektieren (http://www.hoechstadter-musketiere.de ) beim Höchstadter Kulturfeuerwerk in Höchstadt a.d.Aisch eingeladen.

Hierzu ein Bericht aus der Zeitung “ In Franken“  (https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/kultur-in-hoechstadt-auf-dem-hoehenflug;art215,3598541 ) 

….Lilli, Hugo und Droll – so heißen die drei Artisten der Lüfte, die im Engelgarten für Faszination und Aufregung gesorgt haben. Anmutig lässt sich der erste Star, ein Lannerfalke, vor den vielen neugierigen Blicken und klickenden Fotoapparaten umhertragen.
„Das Sitzen auf der Faust lernen die Vögel als erstes. Sie erfahren, dass sie dort sicher sind und sogar leichte Beute machen können“, erklärt Falkner Achim Schmidt, der mit seinem Team von der Erlebnisfalknerei aus Tambach bei Coburg das Lager der Musketiere besuchte.

Falkenshow im Engelgarten
Als nächstes erhebt sich Sakerfalke Droll in die Lüfte, um bei einer Jagdsimulation die Beute an einem Fadespiel zu fangen. Höher und höher zieht er seine Kreise, um die optimale Einflugbahn zu ermitteln, doch dann verschwindet er immer weiter hinter den hohen Bäumen bis er nicht mehr zu sehen ist.
„Das passiert hin und wieder, wenn die Vögel abgelenkt werden. Jetzt ist es wichtig, dass wir wieder Sichtkontakt zu ihm aufbauen“, berichtet Falknerin Christiane Biernath. Sie erklärt, dass der Greifvogel per Telemetrie geortet werden kann und macht sich auf den Weg, um Droll zu finden.

Und was ist mit dem kleinen Ausreißer Droll? Der Sakerfalke fand nach einigen Extrarunden über den Dächern Höchstadts in der Nähe der Feuerwehr wieder zurück zu seiner Falknerfamilie und erhaschte in der Zwischenzeit bestimmt einen ganz besonderen Ausblick auf das bunte Treiben in der Stadt.

Der Bericht stammt von Tina Meier, wir danken für das Bereitstellen des Artikels und der Fotos!

Die Erlebnisfalknerei ließ den Abend bei ihren Freunden mit guten Essen und tollen Gesprächen, sowie einer  tollen Feuershow  ausklingen.

Ein paar Impressionen der Feuershow kann man dem Video von Hans Schubert entnehmen (https://www.facebook.com/hans.schubert.3304/posts/151388305761444 )

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Höchstadter Musketieren und freuen uns euch in Sesslach wieder zu sehen.

Die Bilderstammen von

Gina Biernath (https://www.facebook.com/GinaBiernathFotografie/)

Luca Wiche (https://www.facebook.com/leasphotowelt/ ) und Tina Meier.

 

Mein Falknertag bei der Erlebnisfalknerei

Ein toller Bericht von einer Workshopteilnehmerin!

Die Steffi beschreibt darin die Erlebnisse ihres Falknertages bei der Erlebnisfalknerei!

 

Hallo, ich heiße Steffi und möchte euch gerne von meinem Schnupperfalknertag bei Gina und Achim erzählen:

Ich war schon immer ein „Naturmädel“ mit großer Liebe zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Bei den Tieren haben es mir unter Anderem Vögel besonders angetan – da reicht mein Interesse vom quirligen Singvögelchen bis hin zu den majestätischen Raub- und Greifvögeln – und hier gilt meine Liebe insbesondere Eulen und Käuzen. Viel zu lange habe ich diese Leidenschaft lediglich „passiv“ (d.h. beobachtend an Bildschirmen ausgelebt, doch in diesem Jahr sollte damit endlich Schluss sein:

Nachdem mein Partner und ich uns im Vorjahr diverse Wild- und Vogelparks angesehen hatten, besuchten wir auch Gina und Achim und ihre Vögel im Wildpark Tambach. Wir waren sehr beeindruckt: Von der Flugvorführung, von Achims informativer und zugleich unterhaltender Moderation und vom Umgang der beiden mit ihren Tieren…

Nachdem wir dann ein paar Worte mit den beiden wechseln konnten, stand für mich fest: Diese Menschen und ihre Vögel möchte ich näher kennen lernen! Am 23.5. war es dann soweit: Um 10 Uhr traf ich Gina im Wildpark Tambach, die mich freundlich in Empfang nahm und mit ihrer offenen Art sofort jegliches Eis brach. Zunächst stand ein Rundgang über das Gelände mit namentlicher Vorstellung aller geflügelten Bewohner auf dem Plan. Da war z.B. „Schmutzi“, der Schmutzgeier, „Schneewittchen“, eine Diva unter den Greifen, zahlreiche andere tolle Vögel und mein persönlicher Liebling: Theo, die Uhu-Dame, die Gina auch erfreut mit „hu, hu!“ begrüßte. Es war für mich sehr faszinierend zu beobachten, wie eng und persönlich die Bande zwischen Vogel und Mensch sein kann… Dennoch sollte man natürlich nicht den Fehler machen und Greifvögel oder Eulen mit „gewöhnlichen“ Haustieren in eine Schubblade stecken: Greifis, so Gina, „sind nicht „nett“ untereinander – d.h. wenn es Beute gibt, dann gilt für einen Geier: Erst komm ich, dass das mal klar ist! Dann kommt lange nix und dann erstmal… Ich! Dann komm nochmal ich und dann irgendwann vielleicht auch mal du.“ Derartiges erfuhr ich z.B. auf meine Frage, wo denn der Unterschied im Verhalten der Tiere gegenüber dem Menschen zwischen Handaufzuchten und unter Artgenossen aufgezogenen Exemplaren liegt. Gina kann sehr anschaulich und interessant erzählen – es macht Freude von ihr zu lernen und sie verpackt den Bildungsauftrag, der ihr sehr am Herzen liegt, stets in unterhaltsame und lehrreiche Anekdoten.

Ich erfuhr den Tag über viel über die einzelnen Vogelarten, die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Jagdfalkenhof, die Arbeit eines Falkners allgemein und konnte dabei all meine Fragen los werden: Welche Voraussetzungen braucht es, um selbst Greifvögel in Deutschland halten zu dürfen? Wo werden Lehrgänge angeboten, wie sehen die Prüfungen aus, welche rechtlichen Voraussetzungen sind erfüllen? … usw.

Doch weiter im Text: Nach dem Rundgang wurde ich den falknerischen Kollegen vorgestellt und durfte tatsächlich bis in die „heiligen Hallen“ (in diesem Fall eher ein putziges Holzhüttchen 😉 ) mitkommen: Ich bekam so hautnah alles mit, von den Absprachen unter den Kollegen und ihrem Austausch bezüglich Tagesplanung, also richtige „Insider-Infos“, sah alles Handwerkszeug, das ein Falkner so braucht und nutzt und fühlte mich absolut wohl und angekommen. Bei den beiden Flugshows des Tages durfte ich in Pole-Position sitzen, wo ich den besten Blick auf die Vögel und die Falkner hatte. So war es mir möglich, ein paar richtig tolle Schnappschüsse mit meiner Kamera zu schießen. Gina saß direkt neben mir und erklärte mir weiterhin alles, was so hinter den Kulissen abläuft und beachtet werden muss, denn was so „easy“ und entspannt bei den erfahrenen Falknern aussieht, ist echt wachsame Arbeit und lang erlerntes Handwerkszeug. Innerlich scharrte ich dabei schon mit den Hufen, denn ich wollte endlich eins der „Vögelchen“ ganz nah bei mir haben…

Dann war es so weit: Nachdem Achim und Gina Flugvorführung und das tägliche Training mit ein paar ausgesuchten Tieren abgeschlossen hatten, sollte ich aktiv werden! Ich wurde als zunächst noch „federlos“ in die korrekte Aufnahme des Vogels auf den Handschuh eingewiesen, stellte mich dazu dicht neben Gina und vollzog ihre Bewegungen nach. Glücklicherweise hatten die beiden natürlich einen schon erfahrenen und sehr „coolen“ Falken als Trainingsvogel gewählt, denn „einfach hinstellen und Hand ausstrecken“ is‘ nich‘, auch wenn es so aussieht… Da gibt es zahlreiche Dinge zu beachten und sich bewusst zu machen: Von wo kommt der Wind, also hat mein Vogel überhaupt die Chance, bei mir anzulanden, oder kann er das gar nicht schaffen? Wie sieht’s im Flugraum aus? Gibt es evtl. Beutetiere oder Feinde, die mein Tier ablenken oder ängstigen könnten? Die Hand immer schön ruhig nach oben halten, als ob man ein volles Glas Wasser trüge und dabei nicht (!) verkrampfen und weiter atmen (leichter gesagt als getan!). Wann muss die Hand eher zum Körper hin gewendet werden, wann öffne ich meine Position? Was mache ich, wenn mein Vogel „abspringt“? usw usf…

Es machte unglaublich Freude und ich hätte das „Vögelchen“ am Liebsten „tot“geknuddelt: Es machte alles bereitwillig mit, obwohl ich ihm ja absolut fremd war. Ich glaube, vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was dies für ein Vertrauen des Tieres in seinen Falkner bedeutet und auch, was für ein Geschenk: Denn ob nun kleiner Falke oder großer Adler – es sind alles nun einmal Raubtiere, die sich durchaus gegen den fremden Teilnehmer wehren könnten… Dies wird einem sehr bewusst, wenn man das Tier so nah auf seiner Faust anlanden lässt oder vor dem Oberkörper trägt. Das so genannte Abtragen stellte dann auch die zweit Praxislektion dar: Wir (bzw. ich!) trugen einen Vogel auf den Wegen des Parks nach dem Training in sein Schlafhaus zurück. Puh, was habe ich innerlich gezittert… Denn der kleine Schelm guckte interessiert nach links und rechts, schien direkt kleine Streiche zu planen, verfolgte interessiert mit seinen Augen Parkbesucher, die Singvögel im Gebüsch und ich hatte alle Faust voll zu tun, um richtig zu reagieren, wenn er seine Flügel spreizte und Anstalten machte, aufzufliegen. Dabei bemühte sich Gina nach Kräften, mir meine Nervosität zu nehmen, indem sie mich ablenkte, zum Erzählen aufforderte und sich auch einfach einmal mit mir auf eine Bank setzte, um mich an das Gefühl zu gewöhnen… Natürlich ist alles gut gegangen und wir konnten den braven Kerl wohl behalten in sein Schlafhaus setzen, wo auch einige andere gefiederte Freunde saßen.
Nachmittags stand dann noch eine Einführung in die falknerischen Gerätschaften an: Gina zeigte mir ihren „Schatzkoffer“, der vom Sender, den man seinem Vogel an Geschüh oder in eine Schwanzfeder klipsen kann, um ein entflogenes Tier orten zu können, und Empfänger, über das Federspiel, bis hin zu diversen Handschuhen zum Abtragen unterschiedlicher Arten reichte. Am Ende meines Schnupperfalknertages schließlich stand dann noch ein Fotoshooting mit zwei wunderbaren Vogelmodellen auf dem Plan und ich bin Gina sehr dankbar dafür, dass sie mir ihre „Herzensvogeldame“ anvertraut hat – eines Tages, so hoffe ich, werde auch ich meinen „Herzensvogel“ entdecken…

Ja, ich muss sagen, mir wurde im Laufe des Tages immer mehr bewusst: Falknerei ist eine Kunst, die man lernen muss, aber auch lernen kann – und am Ende des Tages stand für mich fest: Das möchte ich auch lernen! Es ist ein großartiges Gefühl, mit derartig anmutigen Tieren, wild und gezähmt zugleich, arbeiten zu dürfen – es erdet, schult die Konzentration und innere Sammlung, fördert die Verbindung mit der Natur und sich sebst und: Die Falkner leisten mit ihren Nachzuchten sowie ihren Informationsveranstaltungen einen für mich unvergleichlich wichtigen Beitrag zum Erhalt großartiger Tiere.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen: DANKE Gina, danke ACHIM für ein unvergessliches Erlebnis mit euch und euren Vögeln. Zudem erneuere ich auf diesem Wege meine „Drohung“: I’ll be back…

Impressionen „Mittelalterliche Hochzeit auf der Giechburg“

Dem einen Tag im Leben das Besondere geben mit den Königen der Lüfte. Wenn ein Brautpaar für die Hochzeit etwas ganz Besonderes plant und eine Vorliebe für die Epoche des Mittelalters hat, ist ein Fest im Mittelalter-Stil genau das Richtige: Heiraten in edlem Gewand, auf einer Burg oder in einem Schloss .Was kann es schöneres geben, als an seinem schönsten Tag im Leben zu lieben Gästen, edler Kleidung und stilvollem Ambiente auch noch die Könige der Lüfte hautnah zu erleben? 

Am 19.05.2018 gaben sich Anja und Artur auf der Giechburg ( http://www.giechburg-gaststaette.de )bei Scheßlitz  das JA-Wort.

Beide sind sehr große Fans des Mittelalters und der Greifvögel. So sollte dann auch ihre Hochzeit in diesem Stil stattfinden. Als ganz besonderes Highlight wünschten sie sich eine kleine Flugshow und die Möglichkeit vielleicht den einen oder anderen Greifvogel auf die Faust zu nehmen.

Die Erlebnisfalknerei (https://www.erlebnisfalknerei.com) kam diesem Wunsch natürlich gerne nach und erschien mit 2 Falknern, 3 Greifvögeln und einer Fotografin.

Im Rahmen einer kleinen Flugvorführung kam die Erlebnisfalknerei dem gerne mit “ Falken und einem HarrisHawk nach. 

Dabei flogen unsere Greifvögel auch den Faustappell zwischen dem Brautpaar, was auf große Freude bei Brautpaar und der Hochzeitsgesellschaft stieß.

Nach der Flugvorführung bestand noch die Möglichkeit Fotos mit den Vögeln zu machen, was ebenfalls auf reges Interesse stieß. 

So bereiteten wir dem Brautpaar und den Gästen ein unvergessliches Erlebnis.

Wir bedanken uns herzlichst bei dem Brautpaar für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Ebenso möchten wir uns natürlich bei Marlene Klisa von LeniPictures  https://www.facebook.com/LeniPictures/  für die schönen Bilder und das zur Verfügung stellen dieser ganz herzlich bedanken

Die Giechburg https://de.wikipedia.org/wiki/Giechburg oder auch Burg Giech, thront weithin sichtbar über dem Tal und bietet einen herrlichen Fernblick in das Regnitztal, bis nach Bamberg und auf die nördliche Fränkische Schweiz.

O’ZAPFT IS… hieß es auch dieses Jahr wieder beim Oktoberfest in Alzeng/ Luxemburg

Kleiner, aber nicht minder weniger bekannt als die große Schwester in München ist das Oktoberfest Alzeng in Luxemburg (Oktoberfest Luxemburg).

Dort fand nach den sensationellen Erfolgen der letzten Jahre  dies Jahr das 15. Alzenger Oktoberfest vom Donnerstag, den 22. September bis Sonntag, den 25. September 2016 mit der Jubiläums-Wiesn statt. Erneut fand am Sonntag, dem 25. September ab 10.30 Uhr der inzwischen zur Tradition gewordener Oktoberfest Wiesn Umzug bei strahlendem Sonnenschein statt.  Ganz besonders gefreut hat es die Erlebnisfalknerei, dass sie auch dieses Jahr wieder mit dabei waren.

Am Sammelpunkt hat man viele bekannte Gesichter , die auch letztes Jahr schon dabei waren gesehen… es gab ein großes Hallo!

Echten Wiesn-Schmankerln ( Speisekarte)  aus dem Hause Karlheinz Hauser Catering ließen das Alzenger Oktoberfest in dieses Jahr in völlig neuem Glanz erstrahlen. Eins unserer eigenen Highlights war den Sternekoch Herrn Karlheinz Hauser vor dem Wiesn- Umzug persönlich kennen gelernt zu haben! Ein so freundlicher netter und sympathischer Mensch.

Das Alzenger Oktoberfest ist nicht nur ein Bierfest, sondern gleichzeitig eine Kirmes für Gross und Klein. Es gab für die Besucher Stände mit Zuckerwatte, Popkorn, Mandeln und Lebkuchenherzen. Für die Kinder gab es verschieden Karussells und für die Erwachsenen  Autoscooter sowie das Familienfahrgeschäft Polyp und einen großen Kettenflieger mit seinen rasanten Fahrten. Wem das alles noch nicht genug war, für den gab es noch einige Verlosungs- und Lunaparks.

Die Organisatoren, um ihren Präsidenten Jean Theis, haben wieder ein  Oktoberfest erster Güte und einen wunderbaren Wies’n Umzug auf die Beine gestellt– ihr Slogan: Feierlaune – Tradition – fesch sein – griabig sein – Party feiern – genüsslich speisen – das original Paulaner Oktoberfestbier geniessen… das macht die einzigartige Atmosphäre auf dem Alzenger Oktoberfest aus… sagt schon alles!

Die Erlebnisfalknerei bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Theis für die wiederholte Einladung, die liebevolle Organisation und freut sich jetzt schon wieder auf die Teilnahme im Jahr 2017, wenn es wieder heißt : O’zapft is!

Weitere Bilder sind auch hier zu finden: RTLlu

 

Das größte Oktoberfest in Luxemburg… Und die Erlebnisfalknerei ist wieder beim Wiesn Umzug am 25.09.2016 um 10.30 Uhr dabei!!

…das Alzenger Oktoberfest, der Place to be!

Das größte Volksfest der Welt– Die Wiesn in München– öffnet ihre Tore und es wird gefeiert. Der Wiesnumzug ist weltbekannt.

Kleiner, aber nicht minder weniger bekannt ist das Oktoberfest in Alzeng in Luxemburg (Oktoberfest Luxemburg). Auch dort findet nach den sensationellen Erfolgen der letzten Jahre, erneut am Sonntag, dem 25.09.2016  ab 10.30 Uhr der inzwischen zur Tradition gewordener Oktoberfest Wiesn Umzug statt. Dieses Event wird sich aus geschmückten Festwägen, Blasmusikgesellschaften, Trommlerbands, Marchingbands, original Münchner Trachtengruppen, Pferden, Pferdegespanne, Historischen Gefährten, alten Zünften,Brauchtum und der erlebnisfalknerei gestalten.

Der Festzug startet gegen 10.30 Uhr in der rue de Syren (CR154) (beim Friedhof Alzingen), führt dann über die route de Thionville (N3) zum Parc Communal und endet schließlich auf den Festwiesen „Am Weischbaendchen“. Die Festzugsstrecke beträgt 2,3 km.

Die Erlebnisfalknerei bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Theis ,President Oktoberfest Team, für die wiederholte Einladung und freut sich schon sehr auf dieses Ereignis.

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